Privatpraxis für ganzheitliche Medizin
Dr. med. Tanja Sierck

Knoblauch

Zehn gesunde Gründe, mehr Knoblauch zu essen      ( Quelle s.u.)

1. Knoblauch hält Herz und Kreislauf in Schwung

Wichtigste Bestandteile des Knoblauchs sind die über 30 verschiedenen Schwefelverbindungen (Sulfide). Beim Schneiden der frischen Zehen entsteht daraus unter anderem Allicin. Diese Substanz wirkt auf natürliche Weise blutverdünnend, senkt so den Blutdruck und hält die Gefäße weit und elastisch.

2. Knoblauch senkt die Blutfettwerte

Das im Knoblauch enthaltene Allicin hat auch einen positiven Einfluss auf die Blutfettwerte – der Cholesterinspiegel sinkt. Wer regelmäßig Knoblauch isst, beugt Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) vor.

3. Knoblauch ist ein Bakterienkiller

Das Allicin ist auch ein natürliches Antibiotikum. Frischer Knoblauch im Essen hilft so zum Beispiel bei Magen-Darm-Infekten, indem es krankmachende Viren oder Bakterien im Darm abtötet, ohne die Darmflora in Mitleidenschaft zu ziehen. Es hält zudem Pilze in Schach.

4. Knoblauch schützt vor Keimen im Mund

Die keimtötende Wirkung von Knoblauch kann man sich im Mund zunutze machen. So sind die scharfen Zehen sogar zur Karies- und Parodontose-Prophylaxe interessant. Wenn nur der strenge Geruch nicht wäre! Auch der rührt von den Sulfiden her. Dagegen helfen übrigens Milch, Ingwer und Petersilie.

5. Knoblauch bringt die Verdauung auf Trab und schützt die Leber

Am allerbesten wirkt Knoblauch frisch. Seine Inhaltsstoffe aktivieren die Verdauungsdrüsen und helfen, in Maßen genossen, gegen Verstopfung und Blähungen. Die schwefelhaltigen Stoffe unterstützen zudem die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit. Gleichzeitig schützt das Spurenelement Selen das Organ selbst vor einer Schädigung durch die Gifte.

6. Knoblauch bewahrt vor Krebs

Dank seiner antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffe kann Knoblauch Zellschädigungen und das Entstehen von Tumorzellen hemmen. Vor allem in puncto Darmkrebs, Magenkrebs und Prostatakrebs kann das Risiko einer Erkrankung durch den regelmäßigen Genuss der frischen Zehen gesenkt werden.

7. Knoblauch gegen Warzen und Fußpilz?

Die Wirkung gegen Viren und Pilzen wollen sich auch diverse Hausmittel zunutze machen. Ein Scheibchen Knoblauch, mit einem Pflaster auf einer Warze angebracht, soll diese verschwinden lassen. Bei Fußpilz soll frischer Knoblauchsaft – auf die Zehen gerieben – helfen. Auch gegen Scheidenpilz ist Knoblauch ein oft genanntes Hausmittel, von dem Frauenärzte jedoch abraten. Die scharfen Substanzen reizen das Scheidenklima und können die Infektion verschlimmern.

8. Knoblauch stärkt die Abwehrkräfte zum Beispiel gegen Erkältung

Regelmäßige Knoblauchesser haben weniger mit Husten und Schnupfen zu kämpfen – auch das ist eine Folge der antiviral wirkenden Stoffe. Außerdem wirkt Knoblauch schleimlösend und stärkt durch verschiedene weitere Inhaltsstoffe das Immunsystem.

9. Knoblauch für die Liebe

Seit jeher wird Knoblauch vor allem in Asien durch seine durchblutungsfördernde und anregende Wirkung auch als Aphrodisiakum geschätzt. Wissenschaftlich nachweisbar ist dieser Effekt zwar nicht – aber versuchen kann man es ja.

10. Knoblauch im Essen ist einfach lecker!

Die weißen Zehen adeln jedes Gericht und kitzeln in Kombination mit anderen Kräutern und Gewürzen den Gaumen. Ob in Aioli-Dip, Tzatziki, Pasta, Currys, mit Fleisch, Gemüse oder einfach gerösteten Weißbrotscheiben, die mit einer Knoblauchzehe abgerieben und mit Olivenöl beträufelt werden – was wären die Küchen dieser Welt ohne Knoblauch?

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